Nicht jeder hat die Zeit, ein Präsenzstudium als Dolmetscher zu absolvieren.
Beruf und Familie stehen dem häufig entgegen und so kommt rasch der Gedanke nach einem Fernstudium auf.
Wer das Fernstudium als Dolmetscher absolvieren möchte, wird sicherlich schnell bei der AKAD landen, einer privaten Hochschule, die insgesamt über sieben Standorte verfügt.
Die Zahl der Standorte hat den Vorteil, dass die Studenten zu den Präsenzzeiten nicht zu einer bestimmten Schule fahren müssen. Sie können den Standort nutzen, der ihrem eigenen Wohnort am nächsten ist.
Das Fernstudium beginnt in der Regel mit dem Einstufungstest, bei dem festgelegt
wird, in welchen Kurs der Bewerber kommt.
Als Nachweis der Sprachkenntnis reicht
das Abitur aus, sofern dort die zu erlernende Sprache belegt wurde, oder das
letzte Schulzeugnis.
Vorausgesetzt werden für die erste Sprache aber die Kenntnisse, die bis zur mittleren Reife normalerweise erworben werden. Für die zweite Sprache müssen keine Kenntnisse vorliegen, es ist aber zu empfehlen, diese Sprache zumindest in ihren Ansätzen zu kennen.
Das Studium selbst besteht aus den Lerneinheiten, die zu Hause durchgeführt werden können und den Präsenzzeiten.
Diese beschränken sich auf die Blockseminare, die regelmäßig an den verschiedenen Standorten durchgeführt werden. So hat der Student die Chance, sich die Zeit frei einzuteilen.
Das Lernmaterial für das Fernstudium als Dolmetscher ist speziell aufbereitet, so dass der Student in der Lage ist, sich das Wissen selbst anzueignen.
Tauchen doch einmal Fragen auf, so kann jederzeit der zuständige Betreuer der Schule per Telefon oder E-Mail kontaktiert werden.
Es stehen auch Besprechungszeiten in einem Chat zur Verfügung, so dass Probleme in einem direkten Gespräch geklärt werden können.
Der Teilnehmer bekommt sein Lernmaterial per Post zu geschickt oder in Form von Dateien über den Computer.
Dieses Lernmaterial wird dann eigenverantwortlich durchgearbeitet, wobei alle Fähigkeiten vermittelt werden, die der Student später als Dolmetscher benötigt.
Das betrifft also nicht nur die Sprache, sondern auch die Techniken des Dolmetschens und besonderes Vokabular, das für ein bestimmtes Fachgebiet vonnöten ist.
Um dieses zu erwerben, wird ein Ergänzungsfach belegt.

